Mit Kampfgeist und Fairness den Mannschaftsgedanken stärken: Trainer Bernd Göpfrich im Interview

Heute interviewen wir unseren Trainer der Bundesliga-Mannschaft BERND GÖPFRICH.

Wie bist du Motoballtrainer geworden? Hattest du zuvor schon Erfahrungen im Traineramt bei anderen Vereinen? Wie und wann bist du zum MSC Malsch gekommen?

Ich war schon lange Jahre großer Fan des Motoballsports. Zum Trainer wurde ich durch meinen Neffen Alex Kleinbichler beim 1.MSC Mörsch, da hatte ich das Glück den jetzigen Puma-Trainer Holger Witzenbacher kennen zu lernen, der mir das Regelwerk und verschiedene Trainingsübungen näher brachte. Nun bin ich hier beim MSC Malsch wieder auf Anfrage von meinem Neffen Alex und durch Markus Kühn.

Warum Motoball? Warum z. B. kein Fußballtrainer? Was reizt dich am Motoballsport?

Ich war tatsächlich selbst über 30 Jahre Fußballer und in der Jugend in verschiedenen Altersklassen als Trainer aktiv. Doch damals war der Motoball schon eine große Leidenschaft von mir, deshalb der Umschwung auf Motoballtrainer.

Kurzer Rückblick auf den ADAC-Cup 2020. Wie hat unsere Mannschaft gespielt? Was muss sich in deinen Augen noch ändern und was war gut?

Der ADAC-Cup war und ist eine gute Sache für uns Motoballer. Sollte dieses Jahr wieder keine Bundesliga gespielt werden, werden wir uns auf den nächsten ADAC-Cup freuen, da wir eine extrem junge Truppe sind. Wir brauchen Spiele, in denen man sich messen kann. Der letztjährige Cup hat uns gezeigt, dass wir in der gesamt Deutschen Motoball Bundesliga gegen den ein oder anderen Club gut abschneiden konnten.


Was erwartest du von unserer Mannschaft dieses oder kommendes Jahr? Was sagst du zu unserer Jugend und der damit verbundenen Jugendarbeit?

Wie schon gesagt war der Cup für uns eine Abwechslung mit überwiegend positiven Eindrücken. Zu verbessern gibt es in unserer Situation immer was, doch sein Hobby, den Motoball auszuüben, heißt auch es ernst zu nehmen und fleißig zu sein, auch beim Training und wer da nicht 100 Prozent gibt, hat schon verloren. Zur Jugend sage ich folgendes: Der Anfang ist gemacht und er war wie immer auch schwer! Aber ich denke das mit Simon Romano ein Trainer da ist, der wie eben erwähnt 100% bringen wird, wenn die Truppe mitzieht. Für die erste Mannschaft erhoffe ich mir das gleiche Herzblut, dass sie im letzten Cup schon gezeigt hat. Wir müssen eine Mannschaft sein und das, so gut es geht, präsentieren.

Deine Abschlussworte an unsere Fans, Gönner und Mitglieder.

Ich freue mich, dass der MSC Malsch so viel Freunde und Gönner an seiner Seite hat. Diese machen uns das Arbeiten ein stückweit leichter und unseren Fans kann ich nur “Danke” sagen und hoffe, das wir uns bald wieder beim MSC bei einem schönen Motoballspiel – ich weiß es ist nicht immer leicht mit uns – sehen, aber ich bin mir sicher ihr bleibt uns treu nochmal ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren, Gönner und Fans.

Interview: Lukas Schmidkunz

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