Bei ihm bleibt keine Schraube locker: Unser Mechaniker Leon Sauer im Interview

Heute dürfen wir euch einen weiteren Neuzugang in unserem Team, vorstellen: Unserer neuen Mechaniker LEON SAUER.

Leon, wie bist du zum MSC Malsch gekommen und warum die Position des Mechanikers?

Zum MSC Malsch kam ich erstmals vor ner ganzen Weile durch Lukas, als er mich damals, ich glaube es war zu unseren Realschulzeiten oder kurz danach, gefragt hat, ob ich mal Lust hätte mit ein Spiel anzuschauen. Ich interessiere mich schon immer für Motoren und vor allem für Motorräder und fand direkt gefallen an diesem mir unbekannten Sport. Als der MSC Malsch dann auf der Suche nach neuen Mechanikern und Aushilfen für die Werkstatt war, kam ich auch wieder über Lukas zum MSC. Und warum? Als Techniklehrer im Studium habe ich von Haus aus ein großes Interesse an Technik und Mechanik und schraube auch in meiner Freizeit sehr gerne selber an Motorrädern und Autos jeglicher Art. Wenn sich das noch mit einem guten Zweck für einen Verein wie dem MSC Malsch verbinden lässt, dann freut mich das umso mehr.

Du bist im Team der Mechaniker schon voll eingespannt. Wie ist die Arbeit im Mechaniker-Team und wie empfindest du die Arbeit? Was macht dir Spaß, was evtl. nicht?

Oh, da fragst du was! Wenn ich die Zeit neben der Notaufnahme und dem Studium finde, so ist die Arbeit mit den Jungs aus der Werkstatt einfach großartig. Alle bringen unterschiedliches Wissen und Fähigkeiten mit und das macht uns zu einem außergewöhnlichen Team. Man ergänzt sich gegenseitig und unterstützt sich wo man nur kann. Das macht wirklich nen riesig großen Spaß, wenn man als Team so gut zusammen arbeiten kann.


Du bist ja erst seit diesem Jahr im Verein und hast leider noch kein Motoballspiel miterlebt als Mechaniker. Hast du denn schon Motoballspiele als Zuschauer gesehen und was findest du daran spektakulär?

Klar wie vorhin schon aufgegriffen war ich schonmal als Zuschauer dabei und war begeistert von der Geschwindigkeit und der Taktik, die dieses Spiel ausmacht. Ich bin gespannt wie das dann als Mechaniker direkt am Spielfeldrand wird und freue mich schon auf den ersten Einsatz.

Was erhoffst du dir vom Jahr 2021? Was willst du unseren Fans, Gönnern und Mitgliedern mitgeben? Deine Abschlussworte.

Ich hoffe, dass wir dieses Jahr, wenn es die Situation zulässt, endlich mal wieder als Team und als Mannschaft zusammen sitzen, arbeiten und spielen können. Darauf hab ich richtig Bock. Ich hoffe auch, dass wir noch viel mehr Menschen von diesem tollen Sport begeistern können und weiterhin als Mannschaft zusammenwachsen und richtig in die nächste Saison durchstarten können.

Interview: Lukas Schmidkunz

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