Unser Verein steht bei ihr ganz klar im Fokus: Sophia Baumann im Interview

Was wäre ein Verein wie der MSC Malsch ohne vernünftige Zeitzeugenaufnahmen in Form von Bildern, die durch die sozialen Netzwerke weit verbreitet und von den Heimatfreunden archiviert werden? SOPHIA BAUMANN stellt sich dieser Herausforderung und begleitet uns mit Ihrer Kamera, um die schönsten Momente fest zu halten. Zusätzlich unterstützt Sie das Multimedia-Team.

Hi Sophia, schön, dass du dir etwas Zeit genommen hast den Leuten da draußen etwas über dich beziehungsweise deine Aktivitäten beim MSC Malsch zu erzählen. Du bist ja mittlerweile fester Bestandteil des Multimedia Teams beim MSC Malsch. Was sind denn deine genauen Aufgaben / Tätigkeitsfelder bei uns?

Meine Aufgabe beim MSC Malsch ist es, die Spiele und verschiedenen Veranstaltungen fotografisch zu begleiten und den Verein mit meinen Bildern zum Beispiel im Internet zu repräsentieren.

Was für Vorstellungen/Erwartungen hast du von deiner Zeit hier?

Den Verein und meine Fotografie weiter zu bringen. Jedesmal, wenn ich zum Beispiel ein Spiel fotografiere, lerne ich mehr dazu und kann die Jungs und Mädels dadurch noch besser in Szene setzen.

Du warst ja bereits früher einmal für eine gewisse Zeit bei uns. Was genau hat dich dazu bewegt wieder zu uns ins Team zu kommen?

Ich fasse es mal in einem Satz zusammen: „Einmal Malsch, immer Malsch“. Es ist für mich, als käme ich nach einer Reise zurück nach Hause. Ich habe lange überlegt ob ich wieder zurück komme, da ich ziemlich viel für die Schule machen muss und kaum Zeit habe. Mein Herz hat aber nach dem Geruch von Benzin, lauten Motoren und dem “Knipsen” meiner Kamera verlangt.

Aktuell gibt es ja durch die sinkenden Infektionszahlen wieder Hoffnung auf eine gewisse Normalität. Wie stellst du dir deine Arbeit bei uns in Bezug auf die Zukunft beziehungsweise auf Veränderungen in der aktuellen Lage vor?

Ich bin froh, dass wieder Normalität einkehren kann. Es war doppelt so anstrengend bei den Spielen zusätzlich noch auf den Sicherheitsabstand zu achten, besonders beim Fotografieren. Ich hatte dadurch ein paar Schwierigkeiten aber habe es trotzdem so gut wie ich konnte gemeistert. Wenn jetzt alles wieder normal wird, können wir wieder richtig durchstarten.

Hast du noch weitere Wünsche / Anregungen, welche du uns gerne mitteilen möchtest?

Ich bin froh wieder dabei zu sein und lauft mir bloß nicht vor die Linse 🙂

Vielen Dank Sophia, dass du so spontan und ehrlich meine Fragen beantwortet hast.

 

Interview: Fatih Kühlmeier

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